
Die fachliche Konzeption, Begleitung und Moderation des Planungsprozesses sowie die gesamte EDV-mässige Auswertung des umfangreichen Datenmaterials erfolgte im Jugendamt des Landkreises Oldenburg durch die Jugendhilfeplanerin Gertrud Essing und den Kreisjugendpfleger Ludger Grote. Auch die zahlreichen Sitzungen der Arbeitskreise, regionalen Arbeitsgruppen und Fachgespräche wurden durch die Planungsgruppe im Jugendamt vorbereitet und durchgeführt.
Der Jugendhilfeausschuss sowie die Gemeinden, die Samtgemeinde Harpstedt und die Stadt Wildeshausen wurden jeweils nach Vorliegen von Zwischenergebnissen durch Zwischenberichte über den Planungsstand informiert.
Unser Dank gilt den "aktiven" Mitgliedern der Arbeitskreise, die sich über den gesamten Planungszeitraum kontinuierlich für die Belange der Jugendarbeit eingesetzt haben. Sie haben durch ihre Anregungen, ihre konstruktive Kritik und den fachlichen Austausch einen wesentlichen Beitrag zum vorliegenden Jugendhilfeplan geleistet.
Unser besonderer Dank gilt hier den hauptamtlichen Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern Brigitte Balder, Thomas Bauermeister, Petra Conrady, Vera Vollmer, Hubert Vorwerk sowie Annelen Voß, die engagiert und unermüdlich mitgearbeitet haben. Dank ebenfalls an Waltraud Bäthge von der Gemeinde Wardenburg für ihre Mitarbeit.
Als Vertreterinnen und Vertreter der Verbände und Vereine der freien Jugendhilfe im Landkreis Oldenburg gilt unser besonderer Dank vor allem Gerold Deye, Vera Meyer, Hans-Joachim Schilberg, Heiko Strangmann sowie Christian Wilkens, die durch ihre (von einigen ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis geleisteten) Mitarbeit wesentliche Aspekte der Jugendarbeit in die Planung einbrachten.
Zum Schluß bedanken wir uns nochmals bei allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, Vereinen und Verbänden für die Bereitschaft, bei den Befragungen mitzuwirken. Ohne diese Einzelaussagen hätten keine aussagefähigen Ergebnisse erzielt werden können. Durch ihre Mitarbeit haben alle Beteiligten somit dazu beigetragen, die Jugendarbeit im Landkreis Oldenburg zu verbessern.
Die heute vorliegenden Untersuchungsergebnisse enthalten wichtige Erkennisse zur Bedarfslage im Landkreis Oldenburg. Damit auch Detailergebnisse für einzelne Gemeinden oder Planungsbereiche innerhalb der Gemeinden berücksichtigt werden können, wurden alle Auswertungen der Befragung der Vereine und Verbände sowie der Schülerbefragung sozialraumorientiert vorgenommen.
Soweit diese Ergebnisse nicht im vorliegenden Bedarfsplan aufgenommen wurden, können sie im Jugendamt für jede Gemeinde oder innerhalb der Gemeinde für bestimmte Planungsbereiche entweder per CD-ROM oder via eMail abgerufen werden.
Auch die oben namentlich erwähnten Personen stehen mit ihren fachlichen Einschätzungen und Sachkenntnissen gerne zur Verfügung, um die Jugendhilfeplanung im Landkreis Oldenburg im Dialog und im ständig fortzuführenden Prozess zu begleiten und voranzubringen. Eine enge Kooperation mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern im Landkreis Oldenburg ist dabei ausdrücklich erwünscht und erforderlich.
Die Tatsache, dass sich der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Oldenburg sowie alle Gemeinden, die Samtgemeinde Harpstedt und die Stadt Wildeshausen schon in den letzten Jahren aufgrund der vorgelegten Planungsergebnisse engagiert für die Schaffung neuer Kindergartenplätze sowie für die Beseitigung aufgezeigter Versorgungslücken im Bereich der "offenen Jugendarbeit" eingesetzt haben, lässt hoffen, dass es auch zukünftig gelingen wird, die Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen im Landkreis Oldenburg wahrzunehmen und die Aktivitäten daran auszurichten.
Im Rahmen der Jugendhilfeplanung werden u. a. folgende Aufgaben vom Jugendamt wahrgenommen:
Jugendamt
Landkreis Oldenburg
Delmenhorster Str. 6
27793 Wildeshausen
Ihr Ansprechpartner
Frau Essing
Telefon: 04431-85 461
Kontakt über E-Mail